*
topflach

Expedition    Wracktauchen
Wrack "Schiffssperre"

Schiffssperre
Von 1700 bis 1721 bestimmte der Große Nordische Krieg den Ostseeraum. Unter anderem standen Stralsund und der nördliche Teil Usedoms unter schwedischer Herrschaft. Um die Eroberung Rügens und Stralsunds zu verhindern, sperrten die Schweden 1715 den Seeweg in den Greifswalder Bodden – und versenkten in der Fahrrinne zwischen Mönchsgut und der Insel Ruden mehrere Schiffe. 


Die Wracks heute
Die Schiffssperre umfasst 15 Wracks, die das Fahrwasser in einer Tiefe von etwa 3 m von West nach Ost blockieren. Ihr Erhaltungszustand ist unterschiedlich. Einige Wracks sind bis zu 14 m lang und 6 m breit. Man erkennt hier Grundkonstruktionen aus Schiffsböden, Kielen und Steven. An einigen Wracks sind zudem noch Teile der Beplankung und Wegerungen erhalten. 


Schwierigkeitsgrad **
Die Wracks der Schiffssperre sind an sich sehr leicht zu betauchen. In der geringen Tiefe kann man einfach über sie hinweggleiten. Da die Schiffssperre jedoch unter Denkmalschutz steht, ist die Mindestvoraussetzung für diesen archäologischen Tauchplatz eine Brevetierung im denkmalgerechten Tauchen. 

Zurück zur Übersicht

willkommenunten
Startseite Aktuelles Fangberichte Service & Kontakt Wetter aktuell

 

Kontakt
Lage & Anfahrt
Impressum

 

Links
 


Aktuelles Wetter & Prognose 
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail