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Expedition    Wracktauchen
Wrack "Galeasse Maria"

Galeasse Maria
Galeassen prägten das Bild des Ostseeraums ab Mitte des 18. Jahrhunderts. Bei dem Wrack nördlich der Greifswalder Oie könnte es sich um die schwedische Galeasse „Maria“ handeln. Auf dieser Position ist am 6.11.1900 der Untergang dieses mit Feldspat beladenen Segelschiffs verzeichnet.

Das Wrack heute
In 15 m Tiefe ragt das Wrack etwa 1,3 m über den Grund. Der Rumpf misst 17 x 6 m. Deutlich zu erkennen sind Spanten und die doppelt beplankte Bordwand, die  steuerbord noch über die gesamte Länge erhalten ist. Im Bereich des Vorschiffs befindet sich eine Doppelwinde und ein Stockanker. Auf dem Deck liegt überall Ladung verteilt: Feldspat, wie er damals zur Herstellung von Steingut, Porzellan und Fließen verwendet wurde. 

Schwierigkeitsgrad **
Das Wrack selbst ist im Grunde leicht zu betauchen. Die Anfahrt ist wie bei allen Positionen nord-östlich der Greifwalder Oie allerdings durchaus anspruchsvoll. Man befindet sich hier in offenem Gewässer und sollte mit dem Handling solcher Tauchgänge vertraut sein.

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