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Wrack "Minenräumboot M557"


Foto: Philip von Tresckow

Foto: Philip von Tresckow

Minenräumboot M557
Das deutsche MBoot vom Typ 16 wurde im April 1914 mit der Kennung M157 in den Dienst der Kaiserlichen Marine gestellt. 1941 wurde das Schiff erneut rekrutiert, obwohl die technisch überholten Dampfschiffe bereits vom Typ 35 (siehe Wrack M14) abgelöst wurden. Warum M557 verloren ging, konnte nie geklärt werden. Am 27.12.41 verlor das Schiff den Kontakt zum Flottillenverband. Offensichtlich ist nur, dass das 58 m lange und 7,3 m breite Schiff irgendwann gesprengt wurde.

Das Wrack heute
Das Trümmerfeld erstreckt sich in 10 m Tiefe. Eine vollständige Schiffstruktur findet man hier nicht mehr vor. Stattdessen türmen sich haufenweise Details eines Schiffes auf. Neben Eisenträgern, Stahlplatten und Rohren erstreckt sich hier noch ein großes Stück der Bordwand. Dazwischen findet man Bullaugenfenster, Poller, Winden und zahlreiche andere nautische Details. Den markantesten Punkt in der Mitte des Trümmerfelds bildet der erhaltene Dampfkessel mit einem Durchmesser von 3 m und einer Höhe bis zu 4 m.

Schwierigkeitsgrad *
M557 ist ein leicht zu betauchendes Wrack – die übliche Vorsicht vor Armierungen, festhängenden Fischernetzen und eventueller Munition vorausgesetzt. Insbesondere bei guter Weitsicht stellt der Dampfkessel einen guten Orientierungspunkt dar. 

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