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Wrack "Minenräumboot M14"


Foto: Philip von Tresckow

Foto: Philip von Tresckow

Minenräumboot M14
Das deutsche Kriegsschiff vom Typ 35 wurde Ende des 2. Weltkriegs vor Wolgast positioniert. Aufgrund ihrer schweren Bewaffnung wurden die sogenannten „Kanal-Zerstörer“ auch zur Sicherung von Geleitzügen eingesetzt. In der Nacht zum 3. Mai 1945 lief M14 vor Karlshagen auf eine Seemine. Bei dem Unglück kamen mindestens acht der 84 Besatzungsmitglieder ums Leben.

Das Wrack heute
Das 68 m lange und 8,7 m breite Schiff liegt heute in zwei Teilen in einer Tiefe von 12 m. Der Bug liegt auf der Backbordseite und kann ausgiebig erkundet werden. Zu den Höhepunkten zählt das Buggeschütz, dessen Rohr in den Meeresboden ragt. Das Heck liegt kieloben. Hier kann man noch deutlich die Antriebswellen begutachten. Zahlreiche Bullaugen und korrodierte Öffnungen geben den Blick ins Innere frei. Insbesondere an der Bruchstelle ist das Betauchen der inneren Bereiche möglich. 

Schwierigkeitsgrad***
Trotz der geringen Tiefe ist M14 als anspruchsvolles Wrack einzustufen. An vielen Stellen ragen eiserne Armierungen hervor. Penetrationen sollten wenn nur bei genauer Ortskenntnis vorgenommen werden. Durch die natürliche Korrosion sind viele Bereiche inzwischen einsturzgefährdet. Außerdem ist, trotz Bergung durch die DDR-Marine, überall mit Munition zu rechnen.

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