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Wrack "Küstenschoner"

Küstenschoner

Schoner prägten die Schifffahrt vom Beginn des 19.  Jahrhunderts. Die schnittigen Handelssegler waren oft über 30 m lang und hatten ihre Hochphase in deutschen Gewässern in den 1860er Jahren. Östlich der Greifswalder Oie dokumentiert ein vermutlich späterer Bautyp diese Schiffsepoche. Wann der hölzerne Küstenschoner mit Motorantrieb gesunken ist, konnte bislang nicht ermittelt werden.

Das Wrack heute

In einer Tiefe von 9,9 m dehnen sich die Wrackteile in einem Streufeld von 20 x 10 m aus. Teile des Rumpfs und Bordwände liegen flach auf dem festen Sandgrund. Hier befinden sich noch Metallkisten und der Propeller mit Welle. Etwa 150 m entfernt liegt ein 6 x 3 m großes Holzteil auf dem Grund, eventuell ein Teil der Bordwand.

In 800 m Entfernung liegt außerdem in 12,6 m Tiefe das Fragment eines weiteren Holzwracks.

Schwierigkeitsgrad *

Der Küstenschoner ist einfach zu betauchen. Aufgrund seiner geringen Tiefe und gut zu überschauender Struktur bietet er sich als Zweit-Tauchgang an und kann zum Abschluss noch um die Position „Holzfragment“ ergänzt werden.

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