*
topflach

topslideangeln
3.jpg 7895.jpg 2569863.jpg 20131107-133908.jpg 20140607141253-1-kopie.jpg christian3.jpg p1030696.JPG p1030665.JPG img-2727.JPG p1010278.JPG
Revier Halbinsel Peenemünde - Anglerparadies

Unser Angelrevier  ,,Halbinsel Peenemünde“

Das MolaBeach - Angelcamp ,,Halbinse| Peeneünde“, gelegen im Übergangsbereich des Peenestroms zum südöstlichen Teil des Greifswalder Boddens bietet die Möglichkeit, auf kürzestem Wege auch mit kleineren Booten sowohl auf den Bodden als auch auf den Peenestrom zum Angeln herauszufahren.

Der Greifswalder Bodden ist ein Randgewässer der Ostsee. Er steht im nordwestlichenTeil über den Strelasund und den Bodden zwischen Rügen und Hiddensee mit der westlichen und im Osten über die Boddenschwelle mit der südlichen Ostsee in Verbindung. Der in den Bodden mündende Peenestrom ist einer der drei Mündungsarme der Oder. Zusätzlich münden die kleineren Flüsse Peene und Uecker in den Strom bzw. das Stettiner Haff. Durch diese geografischen Gegebenheiten wird der Charakter des Boddens und des Peenestroms entscheidend geprägt.

Der Greifswalder Bodden mit seinen in Ufernähe größeren und kleineren Neben- und lnnenbuchten und dem zentralen Tiefenwasserteil (max. Tiefe von 8 - 10 m) mit eingelagerten Untiefen ist ein ausgedehntes und fischreiches Boddengewässer. Der Wasserhaushalt wird bestimmt sowohl durch den Zufluß von Ostseewasser über den Strelasund bei westlichen Winden bzw. durch das Ostseewasser aus der Oderbucht, das bei östlichen Winden über die Boddenschwelle einströmt, und dem Süßwasserzustrom aus den o.g. Flüssen über den Peenestrom.

Der durchschnittliche Salzgehalt des Greifswalder Boddens liegt bei 6 - 7%.

In den Randlagen und Buchten wechseln die Tiefen zwischen 0,5 - 5m, wobei auf den so genannten Haken und Sandbänken oft ausgedehnte Flachwasserbereiche mit Tiefen unter 1m bei entsprechenden Windlagen teilweise trocken fallen (Windwatte).

Der Peenestrom wird sowohl vom Brackwasser des Boddens aber doch weitgehend vom Zustrom des Süßwassers aus den Flüssen Oder, Peene und Uecker beeinflusst. Bei extrem hohen Wasserständen an der südlichen Ostseeküste — verursacht durch Sturmwetterlagen aus östlichen bzw. nordöstlichen Richtungen - kann das salzhaltige Ostseewasser bis in das Stettiner Haff einströmen.

Charakteristisch für den Peenestrom sind flache, schilfbestandene Uferzonen und eine ausgeprägte, vom Ufer meist entfernte Strömungsrinne, die zumindest bis Wolgast für die Schifffahrt auf einer Tiefe von 7,5m gehalten wird. Aufgrund des Süßwassereinstromes wird der Salzgehalt des Peenestroms nach Süden geringer. lm Stettiner Haff liegt der Salzgehalt bei etwa 1 - 2%, so dass hier immer mehr der Charakter eines Binnengewässers vorherrscht.

Die dargestellten Gewässerverhältnisse haben auf den Fischbestand einen ganz entscheidenden Einfluß.

Durch den geringen Salzgehalt dieser Brackwasserregion sind die Meeresfischarten im Greifswalder Bodden in der Minderzahl und auch nicht ständig anzutreffen. lm Peenestrom sind sie praktisch nicht mehr vorhanden, wenn man von den durchziehenden Wanderfischen absieht. Hier werden wir praktisch nur noch Süßwasserfische vorfinden.

Es dominieren diejenigen Arten, die den geringen Salzgehalt tolerieren und im Greifswalder Bodden und teilweise in küstennahen Bereichen der Ostsee vor Usedom und Rügen anzutreffen sind.

Es sind vor allem Flussbarsch, Kaulbarsch und Zander aus der Familie der Barschartigen; Rotauge (Plötze), Blei, Güster und in den ufernahen Bereichen Rotfeder von den Karpfenartigen, die auch in diesem Lebensraum gute Bedingungen vorfinden und zu beachtlichen Größen heranwachsen. Schlei und Karausche sind meist nur in den Mündungsbereichen von zufließenden Gräben zu finden.

lm gesamten Gebiet bis in die küstennahen Bereiche der Ostsee hält sich der Hecht auf. Auch er scheint in diesem Lebensraum gute Entwicklungsbedingungen vorzufinden. Das Nahrungsangebot ist durch die im Frühjahr einwandernden

Heringsschwärme ausgezeichnet, so dass der Hecht hier auch erstaunliche Größen erreicht.

Von den Wanderfischarten ist der Aal im gesamten Bereich anzutreffen, wobei gesagt werden muss, dass die Aalbestände aufgrund unterschiedlicher Ursachen sehr zurück gegangen sind.

Lachs und Mehrforelle sind Durchzügler, die offensichtlich aber wohl hauptsächlich an der Außenküste von Usedom ihren Weg zu den Laichflüssen im Binnenland suchen.

Als seltener Beifang ist der Ostseeschnäpel zu erwähnen, der zum Laichen in den Peenestrom und das Stettiner Haff einwandert.
 



Meeresfischarten wie Hering und Hornfisch wandern im Frühjahr zum Laichen in den Greifswalder Bodden. Laichzeit für den Hering beginnt je nach Wassertemperatur Ende März und dauert bis Ende April /Anfang Mai. Der Hornfisch laicht: Ende April - Ende Mai.. Diese beiden Fischarten sind dann in größeren Stückzahlen zu erbeuten. Der Angelerfolg ist garantiert.

Während der Hering typisch in den tiefen Becken und Rinnen zu fangen ist, erbeutet man den Hornfisch auf den mit Unterwasserpflanzen bestandenen Haken und Schwellen mit einer Wassertiefe bis zu 2,5m.

Der Dorsch als ebenfalls bedeutender Meeresfisch der Ostsee ist in den inneren Boddengewässern nicht erreichbar. Er meidet diese aufgrund des geringen Salzgehaltes, der geringen Tiefe und den höheren Wassertemperaturen zumindest in der warmen Jahreszeit.

     

willkommenunten
Startseite Aktuelles Fangberichte Service & Kontakt Wetter aktuell

 

Kontakt
Lage & Anfahrt
Impressum

 

Links
 


Aktuelles Wetter & Prognose 
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail